Wir präsentieren den brandneuen Neuzugang in der Familie der PCP-Luftgewehre des tschechischen Herstellers AirMaks Arms. Wie seine Vorgänger hat sich auch dieses Modell einen Namen aus dem Tierreich ausgeliehen – diesmal trägt es den Namen einer hochgiftigen Schlange aus der Familie der Kobras.
AirMaks Krait L unterscheidet sich von der Standardversion durch einen verlängerten Lauf und eine voluminösere Kartusche. Dennoch behält es sehr kompakte Abmessungen und ein angenehm niedriges Gewicht. Die Gesamtlänge der Waffe überschreitet 705 mm nicht und ihr Gewicht beträgt 2,8 kg.
Ummantelter Lauf mit einem Drall von 1/17 ist 520 mm lang und an der Mündung finden Sie ein 1/2x20 UNF-Gewinde zur Montage eines externen Schalldämpfers.
Der symmetrische Holzschaft ist mit einer in der Höhe verstellbaren Wangenauflage und einer Gummi-Schaftkappe ausgestattet, bei der sich sowohl Länge als auch Höhe anpassen lassen. Die hervorragenden ergonomischen Eigenschaften werden durch den anatomisch geformten Pistolengriff zusätzlich unterstrichen.
Der Spannhebel läuft sehr weich und kann bei Bedarf problemlos auf die andere Seite umgesetzt werden. Das Magazin fasst 14 Diabolos im Kaliber 6,35 mm.
Zweistufiger Abzug ist vollständig einstellbar und direkt darüber befindet sich die manuelle Sicherung, die sich ebenfalls auf die andere Seite versetzen lässt.
Die Kevlar-Kartusche mit einem Volumen von 480 cc und einem Fülldruck von 300 Bar wird durch ein Power Plenum mit einer Kapazität von 60 cc ergänzt. Im Unterschied zur klassischen Version bietet die Version Lite keine externe Einstellung des Regulators, sondern nur die Möglichkeit zur Feinabstimmung des Schlaghammers.
Picatinny-Schiene mit 20 MOA Vorneigung ermöglicht die Montage eines Zielfernrohrs, und eine untere Montageschiene desselben Standards finden Sie unter der Kartusche. Diese erlaubt die Anbringung weiteren taktischen Zubehörs.
Wichtige Eigenschaften
– Kompakte Abmessungen
– Ummantelter Lauf mit einer Länge von 520 mm
– Extern einstellbarer Druckregulator
– Verstellbare Wangenauflage und Schaftkappe