Einer der renommiertesten Hersteller präziser Luftgewehre, das britische Unternehmen Air Arms, hat anlässlich des 40. Firmenjubiläums das PCP-Luftgewehr namens Kymira vorgestellt.
Und dabei handelt es sich nicht um irgendein Pressluftgewehr. Es wurden nur 400 Stück produziert, von denen jedes mit einem Echtheitszertifikat und individueller Seriennummer versehen ist.
Doch damit ist es nicht getan. Der Erfahrungsschatz aus bereits vier Jahrzehnten ist von allen Seiten spürbar. Kymira vereint bewährte Komponenten und Technologien und übernimmt etwas von nahezu jedem ihrer Vorgänger.

- Kymira basiert auf der S510-Plattform, die in Großbritannien 2020 die Auszeichnung „Luftgewehr des Jahres“ erhielt
- Der Verschlusshebel aus Titan ist vom Luftgewehr Air Arms Shamal inspiriert
- Das voll regulierte Innensystem wurde von der letzten Serie S510 R und S510 XS übernommen
- Das Magazin mit transparenter Abdeckung stammt vom Luftgewehr S410
- Der Luftkartusche besteht aus Titan, genauso wie beim Modell XTI-50
- Der effektive Schalldämpfer basiert auf der Q-Tec-Technologie
Besondere Anerkennung verdient jedoch der polierte Schichtholzschaft mit griffigen Elementen am Vorderschaft und am Pistolengriff. Die beidseitige Wangenauflage ist mithilfe von Inbusschrauben vollständig verstellbar. Sie entstand durch die Kombination der Schäfte vom Typ S636 (Standard) und Superlite.

Wie bei Luftgewehren von Air Arms üblich, ist auch hier ein voll verstellbarer Metallabzug mit integrierter manueller Sicherung in Stiftform verbaut.
Über den Fülldruck der Kartusche informiert ein Manometer, das in der Unterseite des Vorderschaftes eingelassen ist. Zum Befüllen dient ein spezialer Füllstift mit 1/8 BSP-Gewinde.